Änderungen
Was sich von Fassung zu Fassung geändert hat — so beschrieben, wie ein Zuschauer es merkt. Die App holt sich neue Fassungen von selbst.
Fassung 1.19.290
9. September 2026
Kategorien: klarere Namen, und beides an einem Ort
„Bereiche ordnen" heißt jetzt „Hauptkategorien verwalten". Der Punkt „Kategorien" ist aus den allgemeinen Einstellungen unter Profile gewandert und heißt dort „Unterkategorien verwalten" — er gilt ohnehin je Profil, genauso wie die Hauptkategorien direkt darüber.
Beim Verschieben bleibt der Fokus auf der Kategorie
Wer eine Kategorie nach oben schob, hatte danach die Kategorie darunter markiert: Der Fokus blieb an der Stelle stehen, während der Eintrag weiterzog. Jetzt zieht er mit. Steht ein Eintrag ganz oben oder ganz unten, springt der Fokus auf die noch mögliche Richtung, statt ins Leere zu greifen.
Fassung 1.19.289
9. September 2026
Sport öffnet sofort
Der Sprung ins Sport-Programm dauerte rund vier Sekunden: Die Auswahl landete auf einer Fläche, die gar nicht zu sehen war. Jetzt trifft der erste Tastendruck.
Zurück aus Sport führt wieder ins Hauptmenü
Wer Sport in die Hauptkategorien geholt hatte, landete mit Zurück trotzdem unter „Weitere". Was dort liegt, richtet sich jetzt nach der Leiste, die im Profil eingestellt ist.
Fassung 1.19.288
9. September 2026
Hauptmenü: aus Live-TV kam man nicht mehr heraus
Nach dem Umsortieren der Hauptkategorien zeigte die Leiste die alte Reihenfolge, während die Tasten schon mit der neuen rechneten. Ein Druck nach unten sprang irgendwohin, und Filme oder Serien waren nicht mehr zu erreichen, obwohl sie dastanden. Behoben.
Fassung 1.19.287
9. September 2026
Die Sportliste ist auf dem Handy benutzbar
Hochkant blieb für die Partie weniger als die halbe Bildschirmbreite, weil die Sportartenliste daneben stand. Auf schmalen Geräten steht sie jetzt darüber, und Titel, Liga, Zeit und Sender nutzen die volle Breite. Auf dem Fernseher ändert sich nichts.
Einstellungen folgen dem Profil, nicht dem Gerät
Wer am Handy etwas einstellte, konnte es an die Box verlieren — der Abgleich übertrug ganze Dateien, und die jüngere gewann. Jetzt wird jede Einstellung einzeln abgeglichen. Beim Weiterschauen gilt weiterhin das Gerät, auf dem zuletzt gespielt wurde.
Die Kategorien-Reihenfolge wird je Bereich gemerkt
Wer am Handy die Filmkategorien sortierte, überschrieb damit auch Live-TV und Serien von der Box. Jetzt merkt sich jeder Bereich seine Reihenfolge für sich.
Fassung 1.19.286
8. September 2026
Die Box-Nummer steht jetzt ganz oben
Auf dem Einrichtungsbildschirm stand die achtstellige Nummer für die Ferneinrichtung bisher unter der Begrüßung, der Einleitung und dem Hinweis zu den Quellen — auf einem Fernseher also oft unterhalb des Bildrands. Wer sie nicht sieht, liest sie seinem Händler auch nicht vor. Sie steht jetzt als Erstes auf der Seite. Das gilt auch, wenn nur die Zugangsdaten gelöscht wurden und die Lizenz bleibt; genau das ist der häufige Fall.
Eine gescheiterte Ferneinrichtung sagt jetzt, woran es lag
Richtet ein Händler eine Box aus der Ferne ein und die Box kann das Paket nicht anwenden, stand bisher überall nur „nicht geklappt". Der Grund war bekannt, wurde aber weggeworfen. Jetzt steht er auf dem Bildschirm der Box, im Protokoll und beim Händler — etwa, dass alle Geräteplätze der Lizenz belegt sind und zuerst ein Gerät abgemeldet werden muss.
Der Händler wird gewarnt, bevor er sendet
Ist auf der gewählten Lizenz kein Geräteplatz mehr frei, sagt die Supporter-App das vor dem Absenden. Im Portal fällt eine volle Lizenz in der Liste jetzt auf, statt in derselben Farbe wie alles andere zu stehen.
Hauptmenü: OK führt wieder zuverlässig in den Bereich
Auf manchen TV-Boxen blieb das Hauptmenü nach einem Druck auf OK stehen, besonders bei den Einstellungen. Die App versucht in so einem Fall bis zu sechzehnmal nachzufassen — tatsächlich lief davon nur der erste Versuch, weil die App auf ein Bild wartete, das bei stehendem Menü nie gezeichnet wurde. Sie fordert es jetzt selbst an.
Fassung 1.19.278
6. September 2026
Filmdaten kommen komplett von TMDB
Datum, Altersfreigabe und Genre holt die App jetzt allein aus der Filmdatenbank TMDB, nicht mehr vom Anbieter. Kino-Kategorien und das aktuelle Jahr werden zuerst geladen, der Rest erst bei Bedarf. Das schont den Anbieter und geht schneller.
Ton: AC-3 und E-AC-3 rechnet die App selbst
Kann die TV-Box AC-3 (Dolby Digital) oder E-AC-3 (Dolby Digital Plus) nicht selbst entschlüsseln und reicht auch kein Verstärker sie durch, rechnet die App den Ton selbst, während das Bild weiter über den Chip läuft. DTS und TrueHD überlässt sie der Box; beide kommen im Streaming kaum vor.
Windows: HEVC läuft über den Grafikchip
HEVC-Bild wird auf Windows nur noch vom Grafikchip entschlüsselt. Hat der PC keinen passenden Decoder, hält die App an und sagt es, statt im Hintergrund zu rechnen. Alle Grafikkarten seit etwa 2016 können HEVC.
Quelltext der mitgelieferten Bibliotheken
Ovemio enthält FFmpeg und libmpv unter der LGPL. Der Quelltext genau der ausgelieferten Fassungen samt Bauskripten liegt jetzt unter ovemio.com/quellen; die Lizenzseite der App und die Download-Seite verweisen darauf.
Fassung 1.19.277
5. September 2026
Kein falscher Hinweis auf eine Testfassung mehr
Wer „Testfassungen zuerst" eingeschaltet hatte, sah bei der Fassung 1.19.276 den Hinweis „Testfassung — noch nicht freigegeben", obwohl dieselbe Fassung längst an alle ausgeliefert war. Jetzt gilt eine Fassung nur dann als Testfassung, wenn sie wirklich noch nicht freigegeben ist.
Fassung 1.19.276
5. September 2026
Live-TV läuft flüssiger
Auf Android-TV-Boxen nimmt Live-TV jetzt denselben direkten Bildweg wie Filme: Das Bild geht ohne Umweg auf den Schirm. Auf schwächeren TV-Boxen wurden vorher Bilder weggeworfen, obwohl der Vorrat voll war — das ist vorbei. Kann dieser Weg einen Sender einmal nicht, öffnet die App ihn von selbst über den anderen Weg neu. Der Schalter dafür in den Einstellungen ist damit überflüssig und weg.
Ton in AC-3 und E-AC-3 auch auf TV-Boxen ohne eigenen Decoder
Manche TV-Boxen können weder AC-3 (Dolby Digital) noch E-AC-3 (Dolby Digital Plus) selbst entschlüsseln. Bisher musste die App dafür den kompletten Abspielweg wechseln und verlor dabei auf großen Filmen das Bild. Jetzt rechnet die App den Ton in solchen Fällen selbst, während das Bild weiter über den Chip der TV-Box läuft. Erst kommt der Fernseher oder Verstärker dran, dann der Decoder der TV-Box, dann die App.
Die Update-Meldung lässt sich bedienen
Auf manchen TV-Boxen erschien die Meldung über eine neue Fassung, aber OK ging ins Bild dahinter — man konnte sie nur wegdrücken. Jetzt hält der Knopf „Jetzt installieren" den Fokus, solange die Meldung steht. Dasselbe gilt für die Meldung über eine neue Support-Antwort.
Die Ferneinrichtung kommt in Sekunden an
Solange die TV-Box ihre achtstellige Nummer zeigt, fragt sie alle fünf Sekunden nach, ob ihr Händler etwas geschickt hat. Vorher konnte das bis zu anderthalb Minuten dauern.
Die Qualitätsautomatik kippt nicht mehr sofort zurück
Nach vier ruhigen Minuten schaltete die App eine Stufe hoch — und einen Augenblick später wieder runter, weil sie das Umschalten selbst für einen Ruckler hielt. Jetzt bekommt jede neue Stufe zwölf Sekunden Zeit.
Der Vorrat ist so groß, wie er sagt
Bei Sendern in voller HD-Auflösung war der eingestellte Vorrat nur zu zwei Dritteln wirksam, weil der Speicher dafür zu knapp bemessen war. Jetzt wächst er mit.
Der Abspielweg kennt das Bildformat
Ob ein Film den Abspielweg wechseln darf, entschied die App bisher nur nach der Bildgröße und musste dabei vom schwersten Fall ausgehen. Jetzt weiß sie, in welchem Format ein Film wirklich kommt — ein großer Film in einem Format, das die TV-Box gut kann, bekommt seinen Wechsel wieder.
Ein Wächter für das stehende Bild
Blieb das Bild eines Films stehen, während Ton und Laufzeit weiterliefen, merkte das bisher niemand. Jetzt zählt die App mit, ob noch Bilder ankommen. Bleiben sie über eine Minute aus, versucht sie den anderen Abspielweg — und sagt ehrlich Bescheid, wenn auch der nichts zeigt.
Weniger falsche Fehlerberichte
Ging die TV-Box in den Ruhezustand, hielt die App das beim Aufwachen für einen stundenlangen Stillstand und schickte einen Bericht. Jetzt erkennt sie den Ruhezustand. Außerdem stehen Tongeräte (Bluetooth, HDMI, USB) mit Uhrzeit im Protokoll, wenn sie sich verbinden oder trennen.